6L6GC-STR RCA-Style black-plate TAD PREMIUM Selected
TAD 6L6GC-STR RCA-Style black-plate
Der Sound der 6L6-Klassiker! Die TAD 6L6GCSTR mit den von der RCA-Version bekannten starken, aber immer definierten Bässen und den klaren, unaufdringlichen und trotzdem transparenten Höhen entspricht genau dem Klangcharakter dieser Sound-Legenden.
Diese Röhre pumpt die Bässe spürbar mit Druck nach vorne und hat genau den Biss, um das ganze Spektrum von füllig warmen Clean-Sounds bis High-Gain Distortion mit Leben und Power zu füllen.
Dabei vereint die TAD 6L6GC-STR die konstruktiven Vorzüge der robusten amerikanischen Philips/Sylvania 6L6GC und dem Blackplate-Anodensystem der legendären RCA 6L6GC Röhren.
Seidige Höhen, definierter, tiefer Bass und viel Headroom empfehlen die TAD 6L6GC-STR für lebendige Clean-Sounds wie auch als breitbandige kraftvolle Endstufe mehrkanaliger Amps.
Sowohl die TAD 6L6GC-STR als auch die TAD 6L6WGC-STR haben unsere exklusive Black-Plate Anodenbeschichtung für die bestmögliche Wärmeableitung, vergoldete Gitterdrähte, Double-Getter und dem exklusiven TAD-Sockel.
Zusammen mit der TAD 6L6WGC-STR (GE-Style) ist die TAD 6L6GC-STR unsere Empfehlung für besten Sound und maximale Lebensdauer unter den 6L6GC Röhrentypen.
Matthias Hesse 



(5/5)
Was mich aber am meisten erstaunt hat, ist die hohe Kompetenz der " Doktoren ". Nach Schilderung meiner Klangvorstellung wurde diese zu 100 % mit den entsprechenden Röhren beantwortet.
Ich kann mich nur bedanken. TAD ist für mich mittlerweile die beste Adresse wenn es um Röhren geht !
Richy Zeller 



(5/5)
Als ich kürzlich meine alte Mesa Boogie Simul 395 Stereo Endstufe wieder reaktivierte und dafür eine Oktett 6L6 brauchte war nix brauchbares da. Also rief ich kurzer Hand beim TAD an und wurde kompetent beraten. Ja! Man nahm sich Zeit für mich, nicht unbedingt Standard heute. Resultat: Diese 6L6 haben die 395 wieder zum Leben erweckt, und wie!
Dazu 4x 12AX7A/ECC83 TAD Premium Selected (RT001) und die Hütte bebt :-)
Ich denke ich verkaufe meine Röhrensammlung...
Danke!
Christoph Mistler 



(5/5)
Gerd Koesters 



(5/5)
ich habe die TAD 6L6GC-STR RCA-Style black-plate aufgrund der vielen positiven Erfahrungsberichte im WWW für meinen Fender Twin Amp erworben. Der Amp sollte ohnehin 'mal wieder zur Wartung und mir fehlten bei den zwischenzeitlich verbauten Sovtek 5881 (bei Kauf ursprünglich 6L6WGC "Design by Fender") immer irgendwie Punch und Brillianz. Da ich nicht ganz sicher war, nahm ich mit der TAD-Hotline Kontakt auf und wurde äusserst zuvorkommend, schnell und kompetent beraten (Merci @all @TAD!!!). Lange Rede - kurzer Sinn: Mit dem dort erhaltenen Kauf-Schub ("Ja, diese Röhren sind das Richtige für Deinen Amp/Einsatzweck)" und technischen Tipps und Infos (Bias etc.pp) gab ich nach Erwerb der Röhren den Amp beim "Fachmann meines Vertrauens" ab und was soll ich nach Rückerhalt von dort sagen: Der Verstärker klingt wie neu, NEIN BESSER, NEIN GIGANTISCH! Bereits bei Low-Output (25W) kommt er sehr ausgewogen, brilliant in den Höhen, warme Mitten und endlich mit dem mächtigen Punch, den ich mir immer gewünscht hatte - eben EXCELLENT!!. Beim High-Output (100W, wenn man's dann vorsichtig/weil Schmerzgrenznähe probiert!), wird dann noch einmal eine Schüppe "Fender" draufgelegt!! Das gilt sowohl für Clean-, als auch für Crunch- und Lead-Sounds. Um Missverständnissen vorzubeugen: Es war vorher durchaus ein Fender, nun ist es aber eben -zumindest für mich- ein "Über"-Fender! Bisher war ich immer ein wenig skeptisch, wenn zu lesen war, wie erheblich auch Endstufen-Röhren Einfluss auf Klangcharakteristik nehmen, jetzt bin ich davon absolut überzeugt!! Wie meine Vorgänger hier möchte ich auch noch einmal das sehr wertige Erscheinungsbild der Röhren unterstreichen und mich an dieser Stelle noch einmal für den hervorragenden Support seitens TAD bedanken.
Eric Brandsmeier 



(5/5)
Habe das Quartett, das ich auch in einem Peavey JSX fantastisch finde für einen Versuch in einem AMPEG Lee Jackson VL-502/1002 geordert.
Lee Jackson selbst empfiehlt 6L6 als Wahl für "mehr Bassschub" bei Metal mit tiefer gestimmten Gitarren. Man sollte nur darauf achten, dass die Röhren mit einem recht hohen PC-Wert (z.B. PC40-50) bestellt werden (!), damit der Amp auf der Stellung für 6550 sauber laufen kann. Ein Satz mit PC36 lief in meinem 50er und 100er zu kalt und auf Stellung EL34 zu heiß beim 50er (ca 43mA am BIAS Master).
Im 100er lag das BIAS Master Ergebnis bei ca 35mA, was auch noch recht stark für 6L6 ist aber bei den STR vertretbar, denke ich.
IN JEDEM FALL WAR DER AMP EINFACH GRANDIOS! (fast der beste Amp im Proberaum-Vergleich mit Marshall JVM, Peavey JSX + 6550, Laboga Hector, die natürlich allesamt klasse sind!)
Alle Frequenzen da. Aufgeräumter druckvoller Leadsound und clean noch mal ´ne Schüppe Fender drauf.
Unter Zuhilfenahme von TADs RT030 und RT010 in der Vorstufe tendiert der Ampeg jetzt zum "perfekten" Amp ;-)