Jensen P12Q 12'' 40W 8 Ohm
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Artikelnummer: LJEP12Q
Jensen P12Q 12'' 40W 8 Ohm
Ein warmer Ton mit bissigen Mitten,
besonders im mittleren Frequenzbereich.
Im Overdrive heftig in der Ansprache!
Ähnliche Klangcharakteristik wie der P12R,
aber etwas mildere Höhen und kräftigerer Bass.
Verbaut im: Bassman, Concert, Super Amp, Vibrolux (ab1961)
Allgemeine Daten:
Größe: 12"
Belastbarkeit : 40 Watt
Impedanz: 8 Ohm
Frequenzbereich: 96,1 dB
Angezeigt werden Datensätze 1 bis 2 (von insgesamt 2) 1 Urs Haensler
rüdiger junkereit
Urs Haensler 



(5/5)
Ich habe diesen Speaker in mein Tweed Deluxe Kit eingebaut. Die Kombination ist nach meiner Meinung ideal:Voller, warmer Fender-Sound ohne schneidende Höhen! Perfekt!
rüdiger junkereit 



(5/5)
Ich habe einen Jensen P12Q in meinem Fender Deluxe Reverb von 1979 eingesetzt, da der original Speaker vom Vorbesitzer durch einen Celestion G12-100 (so ein merkwürdiges Monster mit einer Art Trichter in der Mitte) ersetzt wurde. Zusätzlich hatte der Vorbesitzer einen Diodengleichrichter eingesetzt... Kurz: alles was den eigentlichen Sound eine Deluxe Reverbs so richtig versaut!
Mit Gleichrichterröhre; 6V6GTB-STR (TAD) Endstufen Röhren und eben einem Jensen P12Q wurde der Sound (oder besser: die Sounds!*) sehr warm und bluesig und abgerundet. Satte Bässe gut für Country-Picking à la Chet über brillante Surfsounds (ohne schrille Höhen, wozu Silverface DRs mit Ceramic Speaker neigen!) bis zum singenden Bluessound (Gebrüder Vaughan lassen grüßen!) ist alle möglich. Das ganze hat noch eine leichte 50th Note.
...Über einen guten Sound kann man eigentlich genauso wenig schreiben wie über einen guten Wein! Man muss ihn hören/trinken!!
*Verschiedene Sounds macht man bekanntlich mit den Potis an der Gitarre beim DR!
Mit Gleichrichterröhre; 6V6GTB-STR (TAD) Endstufen Röhren und eben einem Jensen P12Q wurde der Sound (oder besser: die Sounds!*) sehr warm und bluesig und abgerundet. Satte Bässe gut für Country-Picking à la Chet über brillante Surfsounds (ohne schrille Höhen, wozu Silverface DRs mit Ceramic Speaker neigen!) bis zum singenden Bluessound (Gebrüder Vaughan lassen grüßen!) ist alle möglich. Das ganze hat noch eine leichte 50th Note.
...Über einen guten Sound kann man eigentlich genauso wenig schreiben wie über einen guten Wein! Man muss ihn hören/trinken!!
*Verschiedene Sounds macht man bekanntlich mit den Potis an der Gitarre beim DR!